Fischer’s Maxe: Das Jahr 2015 in Bildern

Es ist schon ein Weilchen her, dass ich angefangen habe Max von Fischer’s Maxe bei seinen Angel-Touren zu begleiten. In dem guten Jahr, in dem wir beide schon zusammen drehen hat sich eine tolle Kooperation zwischen Angel und Kamera ergeben, in der auch in diesem Jahr einige Angel-Videos entstanden sind.

Mitte des Jahres ging es an den Kölpinsee, um dort Max und zwei andere Angler bei der Jagd auf Hecht zu begleiten. Ein langer Angeltag, der viel Konzentration erforderte. Mit vier Leuten im Boot gerät besonders das Einfangen der Hecht-Drills zum athletischen Abenteuer, wenn man mit dem Fuß in der Angelbox und der Kamera in Hand über der Bordwand lehnt.

Im heißen August wurde dann wieder der Schweriner-See unsicher gemacht. An einem schwülen Sommertag dokumentierten wir die optimale Angelplatzauswahl mit Tiefenkarte und Bleigewichten. Neben der Hitze hatten wir bei einigen Shots auch mit Gegenlicht und wechselhaftem Wetter zu kämpfen, was eine optimale Belichtung der Sequenzen erschwert.

Der jüngste Clip in der Runde entstand in der Nähe der Müritz. Hier waren die Dreharbeiten fast schon entspannt, da wir den ganzen Tag an Land an einem Hecht-Graben gefilmt haben. Hier konnte man sich als Kameramann mal richtig austoben: Tiefe Kamerafahrten durchs Schilf, viele gute Drills in kurzer Entfernung zur Kamera und dazu die schöne Herbstsonne. Fast schon zu einfach.

Fazit der Dreh-Arbeiten der letzten Monate:

  • Die beste Qualität erzielen wir weiterhin mit der DSLR als Hauptkamera. Für schnelle Schnappschüsse gerade bei Drills ist jedoch ein DV-Camcorder jederzeit einsatzbereit
  • Angel-Videos fordern besonders den Autofokus auf schärfste. Der Wechsel von Canon 60D auf 7D Mark II hat sich schnell ausgezahlt
  • Um für Schnittbilder Vögel und andere Naturimpressionen einzufangen, haben wir das Canon EF 70-300 dabei. Der Bildstabilisator ist aber extrem stromhungrig, also wird immer einen Ersatzaku mehr eingepackt
  • Rig vs. kein Rig: Hier wägen wir immer noch ab. Ein Rig würde mehr Stabilität in die Freihand-Aufnahmen bringen, aber in der Enge des Bootes würde ein großes Kamerasetup mehr behindern, als dass sich die Stabilität wirklich auszahlen würde

 

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